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Die beste kommunale Gewaltprävention
umfasst berufsübergreifende und Institutionen übergreifende Weiterbildungen
und runde Tische. Die Weiterbildung Konfliktmanagement für PolizistInnen,
LehrerInnen und SozialarbeiterInnen, die ich in drei Landkreisen in Brandenburg
durchgeführt habe, hat bis heute existierende Netzwerke hervorgebracht. www.fh-potsdam.de/konfliktmanagement
Diese
Netzwerke arbeiten aufgrund gemeinsamer intensiver Lernerfahrungen sogar
in der Freizeit. Es fehlt vielerorten die personenunabhängige
institutionelle Vernetzung. Hier setzt das Bundesmodellprogramm „Konfliktlösung
im öffentlichen
Raum“ an. Vorhandene Netzwerke wurden und werden von mir weiter qualifiziert
und zusammen mit der Programmagentur ies www.wir-kuemmern-uns-selbst.de
unter der wissenschaftlichen Begleitung vom deutschen Jugendinstitut
www.dji.de beim professionellen
Konfliktmanagement unterstützt. Die zu
den Konflikten einberufenen Runden Tische habe ich moderiert. Sie sehen
oben ein Foto von dieser Arbeit.
Wollen Sie Runde Tische moderieren lassen oder interessieren Sie sich für
professionelles Konfliktmanagement in Ihrer Kommune können Sie gerne
Kontakt zu mir aufnehmen.
Konflikthaus Potsdam
Ehrenamtlich entwickle ich in einem 10-köpfigen Team seit 2005 das Konflikthaus Potsdam.
In unserer Gesellschaft gibt es eine große Konfliktvielfalt. Konflikte sind natürlicher Teil unseres Zusammenlebens. Für die KonflikteignerInnen, ihre Angehörigen, KollegInnen und sonstige Betroffene ist es oft schwierig, einen passenden Ansprechpartner zu finden, der sie bei der Bearbeitung des Konfliktes unterstützen kann.
In einem kostenlosen Orientierungsgespräch erhalten KonflikteignerInnen detaillierte Informationen über herkömmliche und alternative Formen der Konfliktbearbeitung. Sie können sich orientieren, welche der Möglichkeiten für sie, in ihrem speziellen Konflikt, geeignet sind.
Diese Orientierung über die verschiedenen Wege der qualifizierten Konfliktbearbeitung ist für Deutschland neu und zukunftsweisend.
Damit sollen neben den herkömmlichen Methoden vor allem
auch alternative Wege bekannter gemacht werden: wie zum Beispiel Mediation,
Täter-Opfer-Ausgleich oder Gütestellen. Diese demokratischen und partizipativen
Verfahren können dem selbstbestimmten Handeln der Konfliktbeteiligten
mehr Raum geben und tragen zur gewaltfreien Beilegung von Konflikten
bei. Ein virtueller Rundgang durch das geplante Haus ist in Vorbereitung
auf www.konflikthaus.de.
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